STADTKLIMAWANDEL BRAUCHT ABKÜHLUNG

Pinguine tauchen einfach mal ab und nehmen ein erfrischendes Bad, wenn es in der Kolonie zu voll, heiss und hektisch wird. Und wir sollten bei der Stadtplanung auf kühle Nischen und Luftzirkulation achten.

BEIM BAUEN UND WOHNEN ANS KLIMA DENKEN

Pinguine leben in ihrer Kolonie ziemlich platz- und energiesparend und sind mit zwölf Federn pro cm2 bestens isoliert. Und wir: sollten beim Bauen und Wohnen auf den Energieverbrauch achten.

KURZSTRECKEN AM BESTEN ZU FUSS

Pinguine setzen an Land auf kleine Schritte und im Wasser auf Stromlinie. Und wir: Sollten möglichst energiesparend und klimafreundlich von A nach B kommen.

STADTLEBEN IST ARTENVIELFÄLTIG

Pinguine achten auf gute Nachbarschaft und teilen sich das antarktisch coole Ökosystem mit Krill, Barsch, Schneesturmvogel, Seeelefant, Buckelwal und Co. Und wir: sollten Pflanzen und Tieren genügend Raum lassen und gute Beziehungen für Artenvielfalt schaffen.

KLIMAWANDEL FINDET STADT


Das Klima ändert sich – nicht nur global, sondern auch in unseren Städten. Die Folgen sind schon heute spürbar: längere Sommer, mehr Hitzetage und Hitzewellen, Tropennächte aber auch häufiger Starkregen. Neben dem Klimaschutz wird die Anpassung an den Klimawandel darum immer wichtiger. Dies gelingt nur, wenn alle anpacken. Was also können Städte und ihre Bewohner*innen tun, um sich gegen den Klimawandel stark zu machen? Antworten gibt es auch auf Insta @klimaverrueckt – und in deiner Stadt.

Konstanz: 30. April bis 17. Mai 2021

Radolfzell: 1. bis 16. Mai 2021

Bregenz: 18. Mai bis 3. Juni 2021

Feldkirch: 19. Mai bis 2. Juni 2021

Winterthur: 4. bis 19. Juni 2021

Lindau: 5. bis 20. Juni 2021

St.Gallen: 21. Juni bis 11. Juli 2021

Singen: 23. Juni bis 12. Juli 2021

Pingfluencer: Verfolge die Reise der Pinguine auf Insta @klimaverrueckt